Zwei Tage voller Jugendkultur, Kreativität und eigener Ideen
Am 26. und 27. September wird ganz NRW zur Bühne für junge Ideen. Bei der nachtfrequenz dreht sich zwei Tage lang alles um das, was Jugendkultur heute ausmacht: Musik, Tanz, Graffiti, Theater, Gaming und vieles mehr.
In diesem Jahr sind 106 Städte und Gemeinden dabei – so viele wie noch nie. Mehr als 300 Angebote an 180 Locations zeigen, wie vielfältig die Jugendkultur ist.
Das Besondere der nachtfrequenz: Jugendliche stehen nicht einfach nur im Publikum. Sie entwickeln Ideen, planen mit und gestalten viele Aktionen selbst. Jugendkultur wird hier also nicht nur für junge Menschen gemacht, sondern vor allem mit ihnen.
Von Beats bis Spraydose
Das Programm lässt sich kaum in eine Schublade stecken: Dance-Battles, Graffiti-Workshops, Poetry-Slams, Theater, Bandauftritte, Singer-Songwriter-Workshops und Open Stages gehören genauso dazu wie entspannte Spieleabende.
Mal geht es ums Zuschauen und Feiern, mal darum, selbst kreativ zu werden und etwas Neues auszuprobieren.
Auch im Revier ist einiges los
Wer aus dem Ruhrgebiet kommt, muss dafür nicht weit fahren. Allein in Bochum sind das U27 Gerthe, das JuMa und die Quartiershalle in der KoFabrik dabei.
In Dortmund verteilen sich die Aktionen sogar auf mehrere Locations. Auch Bottrop, Duisburg, Gelsenkirchen, Herne, Herten, Oberhausen und Recklinghausen machen mit.
Jugendkultur zum Mitmachen
Hinter der nachtfrequenz steckt dabei mehr als ein großes Kulturwochenende. Junge Menschen sollen erleben, dass ihre Ideen zählen und sie selbst etwas bewegen können.
Also: Programm checken, Freund schnappen und schauen, was in der eigenen Stadt geht.
Infos und komplettes Programm: nachtfrequenz.de


